Beteiligung der Bürger am Wohlstand der Stadt?

   

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Bericht vom 13.10.2017 von Harald Degner



 Langenfeld geht es gut...

Sprudelnde Steuereinnahmen, Rückzahlungen des Kreises und weitere Effekte habe es der Stadt ermöglicht, nicht nur die Schuldenfreiheit zu erhalten, sondern auch wieder ein gutes Polster für "schlechte Zeiten" anzulegen. GeldDas hat uns in der Vergangenheit geholfen, einige Krisen zu überstehen und wird uns auch für die Zukunft unsere Schuldenfreiheit und somit unsere Gestaltungsfreiheit zu erhalten.

Was ist aber, wenn der Topf voll ist? Wollen wir weiter Geld horten wie weiland "Onkel Dagobert"? Die B/G/L meint: nein... Wenn wir genug für die Zukunftsvorsorge beiseite gelegt haben, sollen die Überschüsse an die Bürger und die Unternehmen zurückgegeben werden, die maßgeblich dazu beigetragen haben.

Die Bürger wollen wir über die Grundsteuer B entlasten, den Unternehmen wieder etwas von ihren Gewerbesteuern zurückgeben und den Rest in Bildung und Infrastruktur investieren.

Warum "Grundsteuer B" fragen sich da einige: Ganz einfach: diese Steuer zahlen nicht nur die Besitzer von Eigenheimen, sondern wir alle... über die Miete... denn diese Steuer geht 1:1 über die Nebenkostenabrechnung in die Miete ein. Somit hat jeder etwas davon, der Miete zahlt.

Die B/G/L hat daher einen entsprechenden Antrag eingebracht. Diesen Antrag mit weiteren Informationen finden sie hier...

 

  
   

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Bericht vom 13.10.2017 von Harald Degner

  

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