Bilderrätsel der Woche

   

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Bericht vom 25.10.2017 von Harald Degner



Wer findet den Unterschied?

     

Wenn Ihnen dieses nicht auf Anhieb gelingt, seien Sie nicht enttäuscht... auch die CDU hatte damit ihre Probleme... Obwohl der stellv. Bürgermeister der CDU, Dieter Braschoss, eine Bürgeranhörung am 04.10.moderiert hatte, fiel ihm und seiner CDU erst auf, dass der dort vorgestellte Planentwurf (rechts) nicht so ganz mit einem Bebauungsplan übereinstimmte, die den politischen Gremien bis dahin vorgestellt worden war, nachdem die B/G/L die Anwohner über diesen Missstand aufmerksam gemacht und die Öffentlichkeit informiert hatte.

Nun ist auch die CDU auf einmal gegen diesen Vorschlag und plant sogar einen Informationsstand, um die Bürger zu informieren... Etwas spät, liebe CDU... aber lieber spät, als gar nicht.

Worum geht es?

Es geht um den Bebauungsplan für das Gebiet des Bauvereins zwischen Richrather Straße und Steinrausch („I-112 Steinrausch / Martinstraße“) Entgegen einer moderaten Bauplanung, die dem Fachausschuss und dem Rat vorgestellt worden war, sollte auf einmal eine massive Bebauung vorgenommen werden. Wurden Rat und Fachausschuss bezüglich der tatsächlichen Planung des Bauvereins vorsätzlich getäuscht oder wusste es die Verwaltung zu diesem Zeitpunkt nicht besser?

Wie dem auch sei, die B/G/L hat erst einmal den Bürgermeister aufgefordert, das aktuelle Verfahren zu stoppen und den Vorstand des Bauvereins in die Sitzung des Planungsausschusses einzuladen. „Es müssen alle Karten auf den Tisch: Was will der Bauverein wirklich? Warum liegt ein unbebautes Grundstück des Bauvereins an der Königsbergerstraße seit Jahren brach, während man an der Richrather-Straße fast jeden Quadratmeter zubauen will?“, fragt sich der Fraktionsvorsitzende der B/G/L, Gerold Wenzens

Wenn man bedenkt, dass die Stadt Langenfeld in ihrem "Strategiekonzept Wohnen 2025" (Stand: Juni 2017) schreibt:

"Aus  Gründen  des  Denkmalschutzes  und  des  „sich  Einfügens“  gemäß  §  34  BauGB  sollte  das  Maß  der  baulichen  Nutzung  der  geplanten Maßnahme insgesamt reduziert werden. Es empfiehlt sich, ähnlich wie bei der 2005 nördlich in die Siedlung eingefügten Seniorenwohnanlage, nur einen  Gebäuderiegel  im  Innenbereich  vorzusehen  und  hierbei  einen  möglichst  großen  Abstand  zu den  denkmalgeschützten  Gebäuden  an  der Richrather Straße einzuhalten. Die Höhenentwicklung sollte zwei Vollgeschosse plus Dach- oder Staffelgeschoss nicht überschreiten.",

so ist es schon erstaunlich, wie aus "einem Gebäuderiegel" ganz schnell vier oder auch fünf Gebäuderiegel werden können...

 Weitere Informationen finden Sie im Download-Bereich unter "Martinsviertel"

 

 

  
   

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Bericht vom 25.10.2017 von Harald Degner

  

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