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Bericht vom 03.11.2018 von Admin



Wo Gero den Jürgen ärgert

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Da hat der „Gero“ (Gerold Wenzens, BGL), so nennt ihn die Frau mit dem Ratsausschussvorsitz Kultur (Elke Horbach),  den „Jürgen“ (Brüne, CDU) ganz schön geärgert. Denn „Gero“ hat dem „Jürgen“ und seinen Freunden die Tour vermasselt.  Eigentlich wollte der „Jürgen“ mit seinem Chef, dem Bürgermeister, ganz groß mit einem Verhandlungsergebnis zur Wasserburg rauskommen. Bis dahin  sollte niemand öffentlich über das Thema reden. Das haben der „Jürgen“ und sein Freunde, zu denen manchmal auch Grüne und SPD gehören, geschworen.

Dem „Gero“ hat das aber zu lange gedauert. Denn bis 2020, solange läuft der Vertrag  zwischen Stadt und der Eigentümerin der Wasserburg, ist es nicht mehr weit hin. Und irgendwann, so fürchtet der „Gero“, würde der Förderverein dann kein Programm mehr in der Wasserburg machen können. Das fände er schade. Deshalb ist er  mit seinem Antrag einfach so rausgeplatzt. Und er hat dem Chef vom „Jürgen“ ein paar Tipps gegeben, mit denen der seinen Job erfolgreicher erledigen könnte. Denn zweieinhalb Jahre  Verhandlung ohne Ergebnis – da wäre der Trainer jeder Fußballelf schon rausgeflogen.

Das hat der „Gero“ natürlich nicht gesagt. Der „Jürgen“ war ja auch so schon sauer genug. Er hat den „Gero“ beschimpft. Das sei eine Frechheit.  Und überhaupt würde sich sein Verein nicht an die Absprachen halten. Auch sein Chef, der Bürgermeister Frank Schneider (CDU), hat natürlich gesagt, dass er von solch einem kleinen Verein wie der  BGL bitte keine Nachhilfe benötige. Und überhaupt. Woher wollen die eigentlich wissen, dass 50.000 Euro als jährliche Pachtzahlung für die Wasserburg (die es heute so nicht gibt) die Verhandlungen voranbringen könnten?

Für „Gero“ ist die Sache ganz einfach. Er trifft öfter mal den Förderverein zum Freundschaftsspiel und hört gut zu. Deshalb ist er so sicher, dass es mit den 50.000 Euro klappen könnte, auch wenn das viel Geld sei und natürlich auch noch die anderen Kosten obendrauf kämen, für Miete und so weiter. Aber das wollten auch die „Hiltrud“ (Markett, CDU) und die „Kathrin“ (Lepper-Wiebusch, SPD) sowie der „Robert“ (Kurz, Die Grünen) und die Astrid (Noack, FDP) nicht verstehen. Da muss der „Frank“ (das hat Elke Horbach nicht gesagt) Schneider sich jetzt durchkämpfen.
"

aus Rheinische Post vom 03.11.2018

 

  
   

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Bericht vom 03.11.2018 von Admin

  

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