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Senf zum Wochenende der Rheinischen Post

Auszug vom "Senf zum Wochenende der Rheinischen Post" von Heike Schoog vom 03.11.2018


"Da hat der „Gero“ (Gerold Wenzens, BGL), so nennt ihn die Frau mit dem Ratsausschussvorsitz Kultur (Elke Horbach), den „Jürgen“ (Brüne, CDU) ganz schön geärgert. Denn „Gero“ hat dem „Jürgen“ und seinen Freunden die Tour vermasselt. Eigentlich wollte der „Jürgen“ mit seinem Chef, dem Bürgermeister, ganz groß mit einem Verhandlungsergebnis zur Wasserburg rauskommen. Bis dahin sollte niemand öffentlich über das Thema reden. Das haben der „Jürgen“ und sein Freunde, zu denen manchmal auch Grüne und SPD gehören, geschworen.

Dem „Gero“ hat das aber zu lange gedauert. Denn bis 2020, solange läuft der Vertrag zwischen Stadt und der Eigentümerin der Wasserburg, ist es nicht mehr weit hin. Und irgendwann, so fürchtet der „Gero“, würde der Förderverein dann kein Programm mehr in der Wasserburg machen können. Das fände er schade. Deshalb ist er mit seinem Antrag einfach so rausgeplatzt. Und er hat dem Chef vom „Jürgen“ ein paar Tipps gegeben, mit denen der seinen Job erfolgreicher erledigen könnte. Denn zweieinhalb Jahre Verhandlung ohne Ergebnis – da wäre der Trainer jeder Fußballelf schon rausgeflogen….“